Aktuelles

Ressort Kinder- und Jugendarbeit

 

Splügen: Der Jugendraum ist am 12. Dezember von 16 – 21:45 Uhr geöffnet. Leitung Marcel Held.

„Psssssss: nicht weitersagen! Marcel hält einige Überraschungen für euch bereit.“ J

 

 

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 Ressort Seniorenarbeit

Donnerstag, 21.01.2010 im Alten Schulhaus in Medels

Herr Mattli Hunger aus Safien – jetzt wohnhaft in Chur – wird einige Geschichten aus seinem Mundartbuch „Ärdenkt und ärzellt - Sòòfier Gschichtä vo äsiä und hüt“ vorlesen. Die Lesung beginnt um 13 Uhr. Anschliessend wird für alle Anwesenden Kaffee und Kuchen gereicht.

                                       Bitte bei Werner Gartmann anmelden: Tel.: 081 664 1229

                                                     oder im Pfarrbüro: Tel.: 081 664 1116

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Konfirmandenarbeit:

Am Samstag, 05.12.2009 treffen sich die Präparanden um 12.30 Uhr am Pfarrhaus. Wir sind vom Blinden- und Sehbehindertenverein Graubünden zur Weihnachtsfeier nach Chur eingeladen. Wir werden aktiv an der Gestaltung der Weihnachtsfeier teilnehmen und haben die Möglichkeit uns mit den Vereinsmitglieder auszutauschen. 

Gegen 17 Uhr werden wir wieder in Splügen eintreffen.

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Kinder- und Jugendarbeit

Splügen: Der Jugendraum ist am 07. November von 16 – 21:45 Uhr Geöffnet. Leitung Marcel Held.

Treffpunkt 10+: Alles Chinesisch oder was? Gemeinsam kochen und essen! Dieses Mal am 7. November um 9:55 Uhr an der Post in Donat. Leitung Nadja.

Anmeldungen am Donnerstag, 05.11.09 bei Nadja: 078 726 78 80.

 

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Und es bewegt sich doch!

Am 14. Und 15. Oktober installierte der aus Siegburg stammende und am Niederrhein lebende und arbeitende international renommierte Objektkünstler, Jürgen Hemkemeyer, sein Objekt in der ref. Kirche in Splügen. Das 5,4 kg schwere und 4,80 m lange Objekt aus Buchenholzstäben, die traditionell unter Wasserdampf gebogen wurden und mit Acrylfarben bemalten Kunststoffteilen, ist eine Konstruktion mit stark malerischen und graphischen Anteilen. Das Objekt ist drehbar aufgehängt, um ständig neue Blicke auf die Installation zu geben. Die einzelnen Teile fangen so in den unterschiedlichen Positionen das Licht ein und geben es an den Betrachter weiter. Die Installation ist absichtlich in einem scheinbar unfertigen Zustand belassen, um bewusst den Betrachter weg von der Sehnsucht und dem Streben nach Vollkommenheit  -  in einen Schwebezustand zwischen Schönheit und Makel zu bringen. Gerade der Makel macht das besondere und die Individualität an jedem Gegenstand der Schöpfung aus – nicht die vollkommene,  glatte, austauschbare und absolute Symmetrie, so Hemkemeyer.  Das Objekt wird so zu einem „Leib“ mit all seinen Verletzungen und Makel, dem gerade der Kirchenraum eine besondere Ausstrahlungskraft und Schutz gewährt. Dem praktizierenden Christen Hemkemeyer kam die Idee während eines von wenigen Menschen besuchten Gottesdienstes. Für ihn kann sich Kirche nur mit der Teilnahme vieler Menschen bewegen und drehen. So konzipierte er sein Objekt auch dahingehend, dass die Thermik, die von den Gottesdienstbesuchern ausgelöst wird, sein Objekt in Bewegung bring. Je mehr Menschen im Gottesdienst feiern, um so stärker die Bewegung. Das Kunstobjekt verbleib ein Jahr (bis Oktober / November 2010) im Besitz der Pastorationsgemeinschaft Rheinwald und dient für bestimmte Projekte im Rahmen der Erwachsenenbildung, Jugend- und Seniorenarbeit, Gottesdienst sowie des Gemeindeaufbaus. Führung und Erklärungen zum Objekt übernimmt Pfr. Ulrich Henschel. Termine können im Sekretariat der Pastorationsgemeinschaft Rheinwald (081 664 11 16) abgesprochen werden.

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Gion Stump mit Band in Splügen

 Ich freue mich sehr, in Splügen auftreten zu dürfen und dem Publikum eine ganz aussergewöhnliche Show zu bieten und ich bin sicher, dass es ein ganzspezieller Abend wird!“ (Gion Stump). Und es war ein ganz spezieller Samstagabend! Die Turnhalle in Splügen verwandelte sich am 10. Oktober für dieses Benefizkonzert zugunsten der Jugend- und Seniorenarbeit der Gemeinden dank Heini Weder (Beschallung) und Thomas Haselbach (Licht) in eine Konzertlokation erster Güte. Und so konnte das Projekt „KuK – Kirche und Kunst“ der Evang.-ref. Pastorationsgemeinschaft Rheinwald zum wiederholten Male den Menschen, nicht nur aus dem Rheinwald, einen unvergesslichen musikalischen Abend bescheren. Pfarrer Ulrich Henschel hat sich und der Pastorationsgemeinschaft Rheinwald ein hohes Ziel gesetzt. Mit dem Projekt „KuK“ möchte Henschel nicht nur etablierte Künstler und Produktionen in das Rheinwald holen, sondern gerade dem begabten Nachwuchs eine Bühne geben. Mit einer der innovativsten und kreativsten Schweizer Nachwuchsband ist dies ohne Zweifel vollends gelungen. Gion Stump, 1991 in St. Gallen geboren, sang und die Band (Claudio Weder – Keyboards, Reto Stump - Drums / Perkussion, Orlando de Toffol – Gitarren, Janos Mijnssen – Bass) spielte, als ob es nicht nur um Popsongs, sondern um das wirkliche Leben ginge. Als Special Gast trat die aus Kurdistan stammende Sängerin Gülsefa Dogan auf und streichelte mit ihrer grossartigen und glasklaren Stimme die Seelen des Publikums. Und so schafften es die sechs jungen Leute in dem zweistündigen Konzert, das Publikum nicht nur zu faszinieren, sonder völlig zu begeistern, einzunehmen und mitzureissen. Das Publikum spürte, dass hier jemand die allerhöchsten Ansprüche an sich, seine Band und seine Lieder stellt und wie jemand sein Leben neben der Schule voll und ganz der Musik und dem Entertainment widmet. Mit dem dargebotenen musikalischen Programm und der dazugehörigen Show zauberte Gion Stump und Band eine überaus abwechslungsreiche und phantastische Stimmung und ein Festmahl für die Hör- und Sehsinne. Durch den ganzen Abend war die riesige Spielfreude der Künstler zu spüren und sie schafften so auf lässige Art ein Zusammenspiel, wonach manch andere Musiker krampfhaft trachten. Dargebracht wurden sowohl alte wie auch ganz neue Songs. Darunter Titel wie „The Whole World“, „Cascade“ oder die Rockoper „Crucify the Earth“ fehlen ebenso wenig wie, „Lady in the Water" oder das epische „Canyon". Um so beeindruckender waren die meist gefühlvollen Kompositionen mit Tiefe und ausgefeilter Intensität, die auch offen gegenüber musikalischen Einflüssen aus anderen Bereichen, wie dem afrikanischen Bereich sind. Titel wie „Where are you now?", den Stump für einen tödlich verunglückten Freund geschrieben hat, zeigte die sensible und nachdenkliche Seite des Sängers und ging den meisten Konzertbesuchern sichtlich unter die Haut. Genau um diese Frage wird es auch am 09. Januar 2010 in einem besonderen Samstagabendgottesdienst gehen, den Gion Stump und Claudio Weder zusammen mit Pfarrer Ulrich Henschel in der ref. Kirche in Splügen gestalten.

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Ein mittelalterlicher Narr berichtet über seine Erlebnisse am Evangelischen Volkstag 2009 in Splügen:

Ich startete an der Rheinquelle, und nachdem ich einen kräftigen Schluck aus dem Flüsschen genommen hatte, war ich über Hinterrhein, Nufenen und Medels innerhalb von 30 Sekunden in Splügen angekommen. Unterwegs traf ich einige Rheinwaldner Menschen, die ich ehrerbietig mit einer höflichen Verbeugung grüßte, doch sie ihrerseits nicht recht wussten, was damit anzufangen. Wahrlich – zu lange war ich wohl nicht mehr in diesem Tal gewesen. Das Fest fand auf einem Schulhof und nicht, wie ich gewohnt, in einem Schlosshof statt. Dort lag zu meinem großen Bedauern auch noch eine Frau auf dem Boden Alle hantierten an der Armen rum, gaben ihr Küsse, bliesen ihr Luft in die Lunge, massierten sie und selbst die guten Worte des Pfarrer vermochten keine Wirkung bei ihr zu erzielen. Sie wollte sich einfach nicht am Fest beteiligen und blieb reglos am Boden liegen. Vielleicht hatte sie auch zu viel getrunken, obwohl das Fest gerade erst gestartet hatte oder das warme Wetter hatte sie einfach umgehauen. Bis heute ist mir diese Frau ein Rätsel. Zu dessen Lösung mir auch nicht die dort anwesenden Samariter helfen wollten.  Dann gings die Treppen hoch und dort waren Bilder eines Malworkshops ausgestellt, die farbenprächtig auf das Fest glänzten. Eine Katze mit silbernen Augen erregte meine Aufmerksamkeit, die Malerin hieß Chloe. Was natürlich auf einem Volksfest nicht fehlen darf sind Speisen und Getränke, die gab es zu Hauf am Grill, und direkt daneben stand ein großer Schrank, aus dem in wunderliche Weise kühle Getränke entnommen wurden. Denn – so sagte man mir: an diesem heißen Tag mussten die Getränke einfach kalt sein. Die Menschen waren gut gelaunt und amüsierten sich prächtig. Es gab noch nicht einen griessgrimmigen Menschen, dessen Laune ich aufhellen musste. Im Grunde war ich arbeitslos.   Dann kamen zu meiner großen Begeisterung die Kinder auf mich zu und wir gründeten eine Lach-Armee und stolzierten quer durchs Dorf, auch versuchten wir uns an der immer noch liegenden Frau, doch selbst die Kinder konnten sie nicht überreden mitzumachen. Doch verließen mich irgendwann die Kräfte, die Kinder waren so verrückt, noch viel verrückter als ich, und ich dachte: weiter so, ihr braucht mich nicht mehr. Somit ging ich forschen Schrittes wieder zur Rheinquelle zurück und da bin ich jetzt immer noch. Ich werde 3 Jahre ausruhen, bis ich dann auf dem nächsten Volksfest erscheinen werde. Ich wünsche allen eine gute Zeit und lacht was das Zeug hält, es ist gesund.

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Euer Narr

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   Evangelischer Volkstag 2009 in Splügen - ein voller Erfolg

Und der Herr meinte es gut mit den Seinen!

Unter dem einzigartigen Blau des Rheinwaldner Himmels fand am Sonntag, 23. August 2009 der Evangelische Volkstag, initiiert vom Kolloquium II (Schams, Avers, Rheinwald, Moesa), in Splügen statt. Eröffnet wurde der Evang. Volkstag mit einem Festgottesdienst in der ref. Kirche. Als Thema durchzog das „Magnifikat“ in Gebeten, Lied, Chorgesang und Dialogpredigt diesen Gottesdienst. Einfühlsam und alle Anwesenden be- und verzaubernd, sang das aus Belgien angereiste Vokalensemble „Ex tempore“, unter der Leitung von Florian Heierig, das „Magnificat“ von Johann Ludwig Krebs. In der zwischen Pfrin. Elisabeth Weber (Avers) und Pfr. Ulrich Henschel (Rheinwald) gehaltene Dialogpredigt, wurde kritisch hinterfragend auf den Text von Lk 1,46-55 eingegangen und Mathias Eggenberger begeisterte die Festgemeinde mit seinem imposanten Orgelspiel. Bei herrlichstem Sonnenschein wurde die Gemeinde nach dem Gottesdienst vor der Kirchentür von Alphornklängen begrüsst, die weit in das Rheinwald hinein klangen. Angeregt und berührt vom Gottesdienst und dem Klang der Alphörner ging es dann zum Festplatz, wo die Jungmannschaft, welche mit ihrer Festwirtschaft eines der Grundgerüste des Evang. Volkstages bildete, schon mancherlei Grillspezialitäten und kühle Getränke für die zahlreichen Besucher offerieren konnte und der Präsident des Kolloquiums II, Hanspeter Nigg, eine feierliche Rede zum Evang. Volkstag hielt. Im weiteren Verlauf des Evang. Volkstages begeisterte das bunte und von den Organisatoren perfekt zusammengestellte Programm die immer zahlreicher gewordenen Gäste. Die Kapelle Rheinwald lud mit ihrer beschwingten Musik zum Tanz. Die Trachtagruppa Rhywald und die Kindertrachtentanzgruppe rissen die Festgäste mit ihren fröhlichen Tänzen mit und bekamen stehende Ovationen. Die im Malworkshop erarbeiteten und ausgestellten Bilder brachten so manchen zum Staunen und nachdenken. Die Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Rheinwald, unter der Leitung von Hans Beeli, sangen sich mit wohlklingenden Stimmen wunderschönen Liedern in die Herzen der Festgäste. Mit kurzweiligen Vorführungen zur Reanimation und Verbänden sowie Blutdruckmessungen für Jedermann, sorgte der Samariterverein Rheinwald für spannende und lehrreiche Unterhaltung. Für Bewegung unter und mit den Festgästen half Johannes Menn, mit dem von ihm konzipierten und aufgebauten Sportparcours sowie ein, gerade das junge Publikum begeisternde, Wurftisch an dem eine Dosenpyramide umgeworfen werden musste. Der Erfolg dabei war Nebensache, da es für jeden Werfer einen kleinen Preis gab.

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Als Überraschung schaute ein aus dem Mittelalter angereister Hofnarr auf dem Festplatz vorbei und brachte mit seinen Scherzen und Kunststücken die kleinen sowie grossen Gäste zum Schmunzeln und Lachen. Zu guter letzt wurden die Dankesworte an die Gäste und allen im Vorder- und Hintergrund tätigen Mitwirkenden des Evang. Volkstages 2009, die die Präsidentin der Evang.-ref. Pastorationsgemeinschaft Rheinwald, Anna Christina Heinz, und Pfr. Henschel richteten in einer allen bekannten Liedmelodie vertont und gemeinsam gesungen: 

Abschlusslied zu Evang. Volkstag 2009

 - Danke für diesen guten Morgen, danke für diesen ganzen Tag, danke, dass ich all meine Sorgen hier vergessen hab.

 - Danke für all die guten Leute, danke, o Herr, für jedermann. Danke, dass ich erfahren habe, wie man verbinden kann.

 - Danke für all die tollen Tänze, danke auch für den Chorgesang. Danke für alles Frohe, Helle und jeden guten Klang.

 - Danke für jedes warme Würstchen, danke für jedes kalte Bier. Danke für Suppe, Brot und Kuchen - all das gab es hier.

 - Danke an Mikrophon und Technik, danke für Tische, Stühle, Bank, Danke für alle guten Helfer, ein –herzliches Dank.

 - Danke für all die Vorbereitung, danke für all die Müh und Tat. Danke an all die frohen Gäste, die ihr heute ward.

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Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich am Samstag, 22. 08.2009 gut gelaunt und hoch motiviert die Teilnehmer für den,

im Rahmen des Evangelischen Volkstag 2009 angeboten Malworkshop in Splügen ein  (Flyer Herunterladen)  Pdf

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Gemeindebrief Sommer/Herbst 2009  (Flyer Herunterladen)  Pdf

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Juli 2009

Religionsunterricht 2009/10 und 2010/11 

In der Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 wurde das Model 1 + 1 angenommen. Die Umsetzung dieses Modells ist auf das Schuljahr 2010/2011 für die Oberstufe vorgesehen. Die Umsetzung für die Primarschule erfolgt anschliessend. Das bedeutet: Für die nächsten zwei Schuljahre bleibt alles beim Alten. Sobald das Modell 1 + 1 umgesetzt wird, gibt es für die Kirchgemeinden weniger Kosten für den Religionsunterricht an der Schule, aber es entstehen gleichzeitig Kosten für die ausserschulische Arbeit mit Jugendlichen. Das Modell 1 + 1 bedeutet also eine Umlagerung von finanziellen Mitteln, keine Einsparung. Der Kirchenrat arbeitet an der Vorbereitung zur Umsetzung des Modells 1 + 1. Er wird weitere Informationen über die Ausschreibung und den Stand der Dinge zur gegebenen Zeit an die Gemeinden weiterleiten. Pfr. Ulrich Henschel

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Juni 2009

Jugendgottesdienst in Medels mit anschliessendem Grillfest im Schwarzwald   (Flyer Herunterladen) 

 

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Mai 2009

Frühlingsausflug der Pastorationsgemeinschaft Rheinwald am Sonntag, 03. Mai 2009

Nach einem langen und schneereichen Winter begab sich eine grosse und fröhlich Scharr Rheinwaldnerinnen und Rheinwaldner auf den von der Evang.-ref. Pastorationsgemeinschaft Rheinwald organisierten Frühlingsausflug ins sonnige Tessin. Nach der Sammeltour durch das morgendliche, 4 Grad kalte Rheinwald reisten wir mit guter Laune via San Bernadino der Sonne entgegen. Während unserer Kaffeepause in Lostallo konnten wir schon die warme Luft und die wohltuenden Düfte des nahen Sommers einatmen. Frisch und fröhlich ging die Fahrt dann über den Monte Ceneri nach Lugano weiter. Hier wurde das Transportmittel gewechselt und wir fuhren über den Lago di Lugano nach Caprino. Bei herrlichstem Wetter und nunmehr 23 Grad und wolkenlosem Himmel nahmen wir im Grotto San Rocco, auf der Sonnenterrasse mit prachtvollem Blick auf den See, ein reichhaltiges Tessiner Mittagessen und wohltuende Getränke ein. Danach ging es mit dem Boot weiter zum Schweizerischen Zollmuseum. Dort wurde uns alles gezeigt, womit es der Zoll bei seiner Arbeit zu tun gehabt hat und wie sich die Arbeitsbedingungen und Aufgaben der Zöllner im Laufe der Zeit geändert haben. Manches brachte uns da zum schmunzeln aber auch zum nachdenken, so dass wir voll der Informationen und mit anregenden Gesprächen unser Schiff bestiegen und ohne das kleinste Anzeichen einer Seekrankheit am prachtvollem Gandria vorbei die Rückreise nach Lugano antraten. In Lugano verblieb der Reisegruppe noch einige Zeit, die von den Reisteilnehmern genutzt wurde, um die Stadt zu erkunden oder im nahegelegenen Park die Seele baumeln zu lassen. Mit Sonne im Herzen, vielen grossartigen Eindrücken und der einstimmigen Meinung, dass dies nicht der letzte Frühlingsausflug gewesen ist, kamen wir wieder in unserem Tal an.

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April 2009

Wegen technischen Problemen kann ich den aktuellen Gemeindebrief zur Zeit nicht im Internet veröffentlichen. Es tut mir leid....... ! HEMA

 

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Januar 2009

Zum Gedenkgottesdienst: (Bild der Gedenktafel im Anhang: 1454: Kirchgemeinde Präsident Jeremias Chamerstral und Pfr. Theodor Fliedner; 1458: Gedenktafel)

Am Samstag, 24.01.2009 hat die Gemeinde Splügen in einem ökumenischen Gedenkgottesdienst unter grosser Anteilnahme der Bevölkerung sowie vielen Gästen an jene Brandkatastrophe erinnert, die sich am frühen Morgen des 22. Januar 2008 um 1.30 Uhr im Oberdorf von Splügen ereignet hat. Pfr. Ulrich Henschel (Splügen), Pfr. Gion-Luzi Bühler (Andeer) und Pfr. Theodor Fliedner gestalteten gemeinsam die feierliche Liturgie des Gottesdienstes in dem noch einmal zur Sprache kam, dass bei dem Brand zwei junge Frauen in den Flammen ihr Leben verloren, zwei Familien ihr Heim genommen wurde und zwei weitere Familien ihr Stückgut einbüssten. Dank dem Grossaufgebot von insgesamt 85 Feuerwehrleuten aus der Region und deren Professionalität konnte ein Übergreifen der Flammen auf das ganze Oberdorf verhindert werden. Feuerwehr, Care-Team, Arzt, Militär, Polizei und weitere Helferinnen und Helfer sowie eine Vielzahl von Dorf- und Talbewohnern stellten unter grossem persönlichen Einsatz die Erstversorgung und Begleitung sowie weitere Hilfsleistungen gegenüber allen Betroffenen sicher.

Zum Gedenken an jenes Ereignis wurde im vollbesetzten Gottesdienst eine Gedenktafel in der Kirche vom Präsidenten der Evang.-ref Kirchgemeinde, Jeremias Camerstral, auch im Namen der römisch-katholischen Kirchgemeinde und der politischen Gemeinde Splügen angebracht. Die Gedenktafel zeigt eine vom Feuer angesengte Buchseite, die Herrn Pfr. Roland Kühne (Kempen/Nrh.) im April 2008, unweit der Brandruine, vom Wind vor die Füsse geweht wurde, als er als Abgesandter des Kirchenkreises, in dem Pfr. Henschel zuletzt tätig war an den Einführungsfeierlichkeiten der Evang.-ref. Pastorationsgemeinschaft zum Amtsantritt von Pfr. Henschel beiwohnte.

Siehe Bilder:   

  

 

 

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